Kinder und Jugendliche bilden und fördern
Zukunft beginnt mit Bildung – Perspektiven für die nächste Generation
Wir setzen uns ein – von Anfang an.

Chancengleichheit gehört zu unserem Fundament
Bereits unser Gründer Heinrich Faßbender glaubte vor mehr als 90 Jahren an Chancengleichheit. Und wir arbeiten immer noch täglich konsequent und mit Freude daran, dass Menschen ihre Chancen wahrnehmen können. Und fangen gleich bei den Kindern an. Typisch Familienunternehmen eben.
Wir fördern die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Wir begleiten die wertvolle Arbeit der gemeinnützigen Bildungsstiftung „Deutsche Kinder- und Jugendstiftung“ (DKJS) gerne in Sachen digitaler Bildung.
Die DKJS möchte, dass Kinder und Jugendliche in unserem Land gute Chancen zum Aufwachsen und Lernen erhalten und mit ihren individuellen Stärken wahrgenommen werden. Lernen Sie drei der Projekte kennen, denen wir im Rahmen des Programms bildung.digital unter die Arme greifen durften. Und wie viel hinter dem Themenportal für Schulen „www.bildung.digital“ sonst noch steckt.
Sportprojekt Kickwinkel: Schön war’s…
Unser Sportprojekt „Kickwinkel“ ist nach fünf Jahren zu Ende gegangen. Zusammen mit den Düsseldorfer Jonges, der Ergo, der Fritz Henkel-Stiftung und der Kommunikationsagentur Kunst und Kollegen haben wir das Fußballcamp für jugendliche unbegleitete Kriegsflüchtlinge beim sozial engagierten Sportverein DJK Agon 08 – quasi zu Füßen des ARAG Tower – sehr gerne unterstützt.
Leicht war der Start nicht, eher ein Abenteuer. Aber der beharrliche Einsatz der Unterstützer hat sich ausgezahlt. Wir verabschieden uns mit einer großartigen Erfolgsbilanz.
- 156 Teilnehmer aus acht Ländern nahmen an den Fußball-Kursen teil: 42 aus Afghanistan, 35 aus Guinea, 27 aus Syrien, 16 aus Eritrea, 12 aus Gambia, 7 aus dem Iran.
- Viele Jugendliche sprechen inzwischen gut Deutsch, leben in Wohngruppen oder Familien. Die meisten haben einen Ausbildungsplatz gefunden.
- Acht Fußballer spielen Fußball in der Landesliga.
- Aus den Jungen sind Freunde geworden. Sie bleiben in einer WhatsApp-Gruppe verbunden.
Das Projekt ist zwar zu Ende, doch die Idee lebt weiter – mit einer neuen Gruppe für die ehemaligen Geflüchteten und Vereinsmitglieder: Schließlich ist der Verein für viele ein zweites Zuhause geworden.


