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Hass streichen: Schluss mit Cybermobbing!
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir das Internet ein bisschen friedlicher machen: Mit unserem geballten Wissen, schlauer Prävention und tatkräftiger Hilfe. Damit Cybermobbing und Hass keine Chance haben.
Schön wäre es, Hass komplett zu streichen, aber leider ist das kaum möglich. Was wir aber können, ist Menschen dabei zu unterstützen, nicht Opfer von Hass und Cybermobbing zu werden. Indem wir aufklären, forschen und Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Lassen Sie uns – gut informiert – gemeinsam aktiv werden zum Schutz von Persönlichkeitsrechten und gegen Hass und Gewalt im Netz.
Damit "Hass streichen" von Anfang an gelebt wird, sind wir vor Ort engagiert unterwegs mit dem wertvollen Projekt "Konfliktmanagement an Schulen".
Experten zum Thema Cyberkriminalität erhalten Einblick in die umfangreichen und wertvollen Erkenntnisse und Statistiken dreier Studien, die wir initiiert haben.
Und wir berichten auch über unser politisches Engagement beim umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).
Aktuelles
Cybermobbing in Deutschland: Anstieg, Auswirkungen und Prävention
Laut einer aktuellen Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing ist bereits mehr als 7,2 Millionen Menschen in Deutschland Cybermobbing widerfahren.
Mehr erfahrenHass hat keinen Platz: Wie eine Mittelschule Haltung zeigt
Die Aschaffenburger Dalberg Mittelschule setzt sich intensiv mit der Vermittlung von Werten und der Prävention von Gewalt auseinander.
Mehr erfahrenDie Freiheit im Netz nimmt beständig ab
Internetfreiheit gibt Menschen das Recht, das Internet ohne Einschränkungen oder Zensur zu nutzen. Es ist besorgniserregend, dass dieses grundlegende Recht in den letzten fünfzehn Jahren zunehmend eingeschränkt wurde.
Mehr erfahrenUrteil stärkt Schutz vor digitaler Hetze
Das Netz ist kein rechtsfreier Raum – das bestätigt ein Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe zu einer Beleidigung auf YouTube.
Mehr erfahrenHeimliche Aufnahmen: Eine Gesetzeslücke sorgt für Diskussion
Der Fall einer Joggerin, die von einem Mann mit dem Smartphone gefilmt wird, zeigt dass die bestehenden Gesetze nicht immer greifen.
Mehr erfahrenMobbing und Cybermobbing: Kennen Sie den Unterschied?
Cybermobbing ist Mobbing in digitalen Medien: Der Unterschied besteht also darin, dass es nicht in der analogen Welt stattfindet. Statt beleidigende Sprüche auf Schultoiletten zu hinterlassen, werden Kommentarfunktionen im Internet genutzt, um gegen das Opfer zu hetzen.
Übrigens: Das Wort Mobbing stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „jemanden anpöbeln“ oder „sich auf jemanden stürzen“.
So helfen wir Ihnen
Mediation: Konflikte lösen ohne Anwalt und Gericht
Mediatoren helfen den Konfliktpartnern fair zu bleiben, schnell zum Kern des Konflikts vorzudringen und diesen kreativ zu lösen.
Pauschal gesagt, ist eine Mediation viel günstiger als ein langwieriger Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang.
Auch in Schulen ist Mediation ein wirksames Mittel, um Streitigkeiten und Konflikten zu begegnen.
Damit unsere Texte leichter zu lesen sind, verzichten wir auf eine geschlechterspezifische Unterscheidung.
