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Schön wäre es, Hass komplett zu streichen, aber leider ist das kaum möglich. Was wir aber können, ist Menschen dabei zu unterstützen, nicht Opfer von Hass und Cybermobbing zu werden. Indem wir aufklären, forschen und Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Lassen Sie uns – gut informiert – gemeinsam aktiv werden zum Schutz von Persönlichkeits­rechten und gegen Hass und Gewalt im Netz.

 

Damit "Hass streichen" von Anfang an gelebt wird, sind wir vor Ort engagiert unterwegs mit dem wertvollen Projekt "Konfliktmanagement an Schulen".

Experten zum Thema Cyberkriminalität erhalten Einblick in die umfangreichen und wertvollen Erkenntnisse und Statistiken dreier Studien, die wir initiiert haben.

Und wir berichten auch über unser politisches Engagement beim umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).

Engagement im E-Sports

Gemeinsam mit SK Gaming stehen wir "For a Good Game" und engagieren uns für Fairness, Respekt und Chancengleichheit.

SK Gaming

Aktuelles

Zur Reform des Jugendschutzgesetzes

Die Reform des Jugendschutzes zielt vor allem auf soziale Medien ab und erhöht den Schutz gegen Mobbing, sexualisierte Anmache und Kostenfallen.

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Hate Speech anzeigen über hassmelden.de

Über hassmelden.de kann jeder Internetnutzer anonym zweifelhafte Hasskommentare melden. Bisher ergingen daraus mehr als 50.000 Strafanzeigen.

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Hassrede im Internet und was man tun kann

Seit der Corona-Pandemie scheint der Umgangston in Internet-Kommentaren rauer geworden zu sein. Wir informieren rund ums Thema Hate Speech.

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Tagung zu „Cybermobbing und digitale Medien in Schule und Unterricht“

Ob Distanzunterricht Cybermobbing begünstigt, untersuchten Experten auf der Online-Fachtagung der Universität Flensburg.

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Safer Internet Day am 9. Februar 2021

Der Safer Internet Day, eine Initiative von klicksafe.de, stellt Internetsicherheit mit vielen Veranstaltungen in den Fokus.

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Als Prävention

Wie kann man sich vor Cybermobbing schützen?

Was ist eigentlich Cybermobbing und wie kann man sich schützen? Wir beleuchten die häufigsten Konfliktherde Schule und Arbeitsplatz und geben Hilfe zur Selbsthilfe. Sie erfahren, wie Sie sich im Ernstfall verhalten sollten.

 

Gut zu wissen

Welche Strafen gibt es bei Cybermobbing?

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Doch mit welchen Gesetzen kann man gegen Cybermobber vorgehen? Lernen Sie auch unser Engagement für mehr Persönlichkeitsrechte beim umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz kennen.

 

Mobbing und Cybermobbing: Kennen Sie den Unterschied?

Cybermobbing ist Mobbing in digitalen Medien: Der Unterschied besteht also darin, dass es nicht in der analogen Welt stattfindet. Statt beleidigende Sprüche auf Schultoiletten zu hinterlassen, werden Kommentarfunktionen im Internet genutzt, um gegen das Opfer zu hetzen.

Übrigens: Das Wort Mobbing stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „jemanden anpöbeln“ oder „sich auf jemanden stürzen“.

 

Für Betroffene

Wann ist man Opfer?

Erfahren Sie, was bei Cybermobbing passiert. Lernen Sie die zehn häufigsten Arten von Cybermobbing kennen, die Betroffenen das Leben schwer machen – und lesen Sie, wie man sich wehren kann.

 

Für Experten

ARAG Studie zu Cybermobbing

Die „ARAG Digital Risks Survey" ist die erste Trendstudie, in der sich die international führenden Wissenschaftler mit den Auswirkungen des Cybermobbings befassen. Lernen Sie alle von uns geförderten Studien kennen.

So helfen wir Ihnen

 

Mediation: Konflikte lösen ohne Anwalt und Gericht

Mediatoren helfen den Konfliktpartnern fair zu bleiben, schnell zum Kern des Konflikts vorzudringen und diesen kreativ zu lösen.
Pauschal gesagt, ist eine Mediation viel günstiger als ein langwieriger Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang.
Auch in Schulen ist Mediation ein wirksames Mittel, um Streitigkeiten und Konflikten zu begegnen. Daher bilden wir Schulmediatoren aus.

Internet-Rechtsschutz ARAG web@ktiv
 

ARAG web@ktiv

Damit Sie und Ihre Kinder im Internet geschützt sind:

  • Aktive Strafverfolgung bei Mobbing im Internet
  • Hilfe bei Löschung rufschädigender Inhalte
  • Schutz bei angeblichen Urheberrechts-Verstößen

Damit unsere Texte leichter zu lesen sind, verzichten wir auf eine geschlechterspezifische Unterscheidung.