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Schön wäre es, Hass komplett zu streichen, aber leider ist das kaum möglich. Was wir aber können, ist Menschen dabei zu unterstützen, nicht Opfer von Hass und Cybermobbing zu werden. Indem wir aufklären, forschen und Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Lassen Sie uns – gut informiert – gemeinsam aktiv werden zum Schutz von Persönlichkeits­rechten und gegen Hass und Gewalt im Netz.

 

Damit "Hass streichen" von Anfang an gelebt wird, sind wir vor Ort engagiert unterwegs mit dem wertvollen Projekt "Konfliktmanagement an Schulen".

Experten zum Thema Cyberkriminalität erhalten Einblick in die umfangreichen und wertvollen Erkenntnisse und Statistiken dreier Studien, die wir initiiert haben.

Und wir berichten auch über unser politisches Engagement beim umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).

Aktuelles

Renate Künast macht´s vor und wehrt sich gegen Hasskommentare im Netz

Renate Künast hatte sich beschwert und war nun in sechs Fällen erfolgreich. Die restlichen Fälle gehen in die nächste Instanz vor das Berliner Kammergericht.

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Hass streichen: Zwei Skulpturen enthüllt

Digitales kann man ja schlecht anfassen. Oder vielleicht doch?

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Gesucht: Ihr Erfolgsrezept gegen Cybermobbing

Wir würden gerne von Ihrer positiven Erfahrung im Kampf gegen Cybermobbing erfahren – und es mit unseren Usern teilen. Denn über gute Ideen sollte man immer sprechen.

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Verfolgen statt nur Löschen

Diese NRW-weite Initiative setzt sich für verstärkte Strafverfolgung bei Cybermobbing ein.

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Gegen Hass: Das Magazin

Das Magazin zum Thema Cybermobbing ist da!

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Als Prävention

Wie kann man sich vor Cybermobbing schützen?

Was ist eigentlich Cybermobbing und wie kann man sich schützen? Wir beleuchten die häufigsten Konfliktherde Schule und Arbeitsplatz und geben Hilfe zur Selbsthilfe. Sie erfahren, wie Sie sich im Ernstfall verhalten sollten.

 

Gut zu wissen

Welche Strafen gibt es bei Cybermobbing?

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Doch mit welchen Gesetzen kann man gegen Cybermobber vorgehen? Lernen Sie auch unser Engagement für mehr Persönlichkeitsrechte beim umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz kennen.

 

Mobbing und Cybermobbing: Kennen Sie den Unterschied?

Cybermobbing ist Mobbing in digitalen Medien: Der Unterschied besteht also darin, dass es nicht in der analogen Welt stattfindet. Statt beleidigende Sprüche auf Schultoiletten zu hinterlassen, werden Kommentarfunktionen im Internet genutzt, um gegen das Opfer zu hetzen.

Übrigens: Das Wort Mobbing stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „jemanden anpöbeln“ oder „sich auf jemanden stürzen“.

 

Für Betroffene

Wann ist man Opfer?

Erfahren Sie, was bei Cybermobbing passiert. Lernen Sie die zehn häufigsten Arten von Cybermobbing kennen, die Betroffenen das Leben schwer machen – und lesen Sie, wie man sich wehren kann.

 

Für Experten

ARAG Studie zu Cybermobbing

Die „ARAG Digital Risks Survey" ist die erste Trendstudie, in der sich die international führenden Wissenschaftler mit den Auswirkungen des Cybermobbings befassen. Lernen Sie alle von uns geförderten Studien kennen.

So helfen wir Ihnen

 

Mediation: Konflikte lösen ohne Anwalt und Gericht

Mediatoren helfen den Konfliktpartnern fair zu bleiben, schnell zum Kern des Konflikts vorzudringen und diesen kreativ zu lösen.
Pauschal gesagt, ist eine Mediation viel günstiger als ein langwieriger Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang.
Auch in Schulen ist Mediation ein wirksames Mittel, um Streitigkeiten und Konflikten zu begegnen. Daher bilden wir Schulmediatoren aus.

Internet-Rechtsschutz ARAG web@ktiv
 

ARAG web@ktiv

Damit Sie und Ihre Kinder im Internet geschützt sind:

  • Aktive Strafverfolgung bei Mobbing im Internet
  • Hilfe bei Löschung rufschädigender Inhalte
  • Schutz bei angeblichen Urheberrechts-Verstößen

Damit unsere Texte leichter zu lesen sind, verzichten wir auf eine geschlechterspezifische Unterscheidung.