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26.02.2013

ARAG mit neuer Niederlassungsstruktur

Die ehemaligen Tochtergesellschaften in Belgien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Slowenien und Spanien mit einem Beitragsvolumen von 408 Millionen € wurden im vergangenen Jahr sukzessive mit der ARAG SE verschmolzen und in Niederlassungen umgewandelt. Dabei führen sie das operative Geschäft in ihren nationalen Märkten – wie bislang – eigenständig und unter Berücksichtigung der jeweiligen Landesspezifika weiter.

„Wir verfolgen eine langfristig ausgerichtete Strategie, die unserer internationalen Unternehmenswirklichkeit entspricht: Durch die Neustrukturierung reduzieren wir die Komplexität innerhalb des Konzerns signifikant und können unsere internationalen Einheiten direkter und flexibler steuern“, erläutert Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorsitzender des Vorstandes der ARAG. „Dieses äußerst komplexe Unterfangen ist veritable Pionierarbeit, denn bislang hat noch kein deutsches Versicherungsunternehmen eine Verschmelzung von sechs Tochterunternehmen grenzübergreifend realisiert“, fügt er hinzu.

Mit diesem Schritt passt der ARAG Konzern seine Unternehmensstruktur an künftige Herausforderungen an und trägt gleichzeitig seiner fortschreitenden Internationalisierung Rechnung. Bereits im Dezember 2011 änderte die ARAG ihre Rechtsform von einer AG in eine SE, eine Societas Europaea, und unterstreicht damit ihr Selbstverständnis als europäisches Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf. Nach über 50 Jahren internationaler Geschäftstätigkeit hat sich der familiengeführte Konzern zu einem international erfolgreichen und vielseitigen Qualitätsversicherer entwickelt. Er ist in 14 europäischen Ländern sowie den USA erfolgreich und das internationale Rechtsschutzgeschäft zählt inzwischen zu seinen größten Geschäftsfeldern. Heute gehört die ARAG SE zu den am stärksten internationalisierten Versicherungsunternehmen in Deutschland. 32 Prozent des Beitragsvolumens des ARAG Konzerns werden außerhalb Deutschlands erzielt.

Die internationalen Niederlassungen profitierten gleichermaßen von den Veränderungen, da sie in ihren Heimatmärkten nun mit dem Gesamtvolumen des ARAG Konzerns – 1,5 Milliarden Euro bzw. 703 Millionen Euro aus der neu formierten ARAG SE (Einzelabschluss) – auftreten können und direkter als Teil eines international erfolgreichen Unternehmens wahrgenommen werden. Zudem können sie sich durch das neu etablierte „Group Executive Committee“ auch stärker an den planerischen und strategischen Prozessen innerhalb des Konzerns beteiligen.

„Als unabhängiges Familienunternehmen zeichnen wir uns durch Wandlungsfähigkeit aus, eine unserer Stärken. Wir handeln pro-aktiv und haben uns seit Ende 2010 gründlich neu strukturiert und aufgestellt. Marke, Struktur und Geschäftsmodell haben mit der ARAG von vor drei Jahren nicht mehr viel gemein“, resümiert Dr. Paul-Otto Faßbender.

 

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