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16.05.2010

Stets ein erfolgreiches Doppel

Geht er für Deutschland an den Start, holt Philipp Kohlschreiber stets noch „ein bisschen mehr“ als bei normalen Tennisturnieren aus sich heraus: „Wenn du für dein Land spielst, ist das immer eine emotionale Herzensangelegenheit, etwas ganz Besonderes“, sagt der beste deutsche Profi, der 2010 die deutsche Mannschaft beim ARAG World Team Cup anführen wird. Speziell bei den Länderspielen, ob beim Davis Cup oder bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft, hat der couragierte Bayer in den letzten Jahren sein Profil geschärft und sich Selbstbewusstsein für den Alltag im Tourcircuit geholt.

Auftritte wie im Düsseldorfer Rochusclub sind „Festtage“ für den 26-jährigen Kohlschreiber, der zusammen mit dem Stuttgarter Andreas Beck und den beiden Bayern Florian Mayer und Christopher Kas die schwarz-rot-goldene Auswahl für das Turnier bildet. Wie schon in den letzten Jahren wird das Team von Patrik Kühnen gecoacht, der seiner Equipe durchaus Chancen auf den fünften WM-Titel einräumt: „Wir sind nicht Favorit Nummer eins. Aber wir wollen den Heimvorteil entschlossen nutzen und die Zuschauer begeistern.“

Im letzten Jahr der Partnerschaft zwischen der ARAG und dem veranstaltenden Rochusclub werden zum zweiten Mal Weltranglistenpunkte beim WM-Kampf vergeben. „Diese Reform, für die wir lange gekämpft haben, wertet den Wettbewerb entscheidend auf“, sagt Turnierdirektor Dietloff von Arnim, „die Spieler haben mit großer Genugtuung auf die Veränderungen reagiert“. Bis zu 250 Zähler in der Rangliste kann ein Spieler maximal für sein Punktekonto sammeln, wenn er alle Einzel gewinnt und am Ende auch dem siegreichen Team angehört.

Neben den Auftritten des deutschen Teams dürfte besonders Weltstar Jo-Wilfried Tsonga im Blickpunkt des Interesses stehen. Weit über die Tennisgrenzen hinaus hatte „Tennis-Ali“ Tsonga Aufmerksamkeit geweckt, als er bei den Australian Open 2008 einen famosen Siegeszug und den Einzug ins Grand-Slam-Finale schaffte. Inzwischen rückte Tsonga bereits mehrfach in die Top Ten vor. Zuletzt stand Tsonga auch in der „Equipe Tricolore“, die Anfang März das Erstrundenmatch der Davis Cup-Weltgruppe im südfranzösischen Toulon gegen Deutschland gewann. Tsonga zählt auch zu den Favoriten für die Ende Mai beginnenden French Open im Stade Roland Garros in Paris. Auch Miami-Finalist Tomas Berdych (Tschechien), Ex-Wimbledonsieger Lleyton Hewitt (Australien) und die amerikanischen Bryan-Zwillinge Bob und Mike gelten als potenzielle Publikumsmagneten des Jahres 2010.

Schon seit fast dreieinhalb Jahrzehnten sorgen die Länderspiele um die ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft für faszinierende und mitreißende Unterhaltung – in Düsseldorf und Deutschland, aber längst auch regelmäßig auf entfernten Kontinenten, wo das Geschehen im Rochusclub die Tennisfans in den Bann zieht. „Ob im Fernsehen, ob im Internet – dieser Wettbewerb hat eine treue Fangemeinde, die viele Millionen Menschen zählt“, sagt Turniermitbegründer Horst Klosterkemper. Gemeinsam mit Titelsponsor ARAG hatte die Rochusclub Turnier GmbH seit der Jahrtausendwende den Wettbewerb konsequent fortentwickelt und neue Schwerpunkte im Rahmenprogramm gesetzt.

Dabei lagen dem Düsseldorfer Assekuranzunternehmen, das zu den international wichtigsten Sportversicherern zählt, besonders die Angebote für jüngere Familien am Herzen. Die vielgelobte Aktion Kinderwelt öffnete das Turnier für neue, attraktive Zielgruppen – für die Besucher von morgen, für die Kunden von morgen und vielleicht auch die Tennisspieler von morgen. „Der Besuch im Rochusclub ist inzwischen zu einem Gesamterlebnis geworden. Mit Tennis als klarem Schwerpunkt, aber auch mit anderen attraktiven Angeboten“, sagt von Arnim, „wir sind dankbar für die enge Zusammenarbeit mit der ARAG in den letzten Jahren. Sie war stets ein sehr engagierter und sehr kreativer Partner“.

Auch im Bereich Schultennis war die ARAG nachhaltig aktiv und unterstütze während ihres Sponsorings ein Projekt, bei dem Nachwuchsreporter ihre Recherchen auf dem WM-Gelände unternahmen. „Es ist wichtig für uns gewesen, diese jungen Zielgruppen anzusprechen und spezielle Angebote für sie zu schaffen“, sagt dazu ARAG Vorstandsvorsitzender Dr. Paul-Otto Faßbender.

Das weithin geschätzte Sponsoringengagement der ARAG im Rochusclub hatte sich perfekt in die Entwicklungsziele des Versicherers zu Beginn des neuen Jahrtausends eingefügt. Denn dort, wo Tennis in der Hitliste der populärsten Sportarten Spitzenplätze belegte, also in Mittel- und Südeuropa und in den USA, war auch die ARAG verstärkt unternehmerisch aktiv – und erfolgreich. „Die Tennis-WM passte zielgenau in unser Sponsoring-Portfolio“, sagt Faßbender, „wir profitierten natürlich auch von der TV-Ausstrahlung in insgesamt rund 180 Länder der Erde."

 

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