ARAG.com uses cookies to guarantee the best possible service for you. If you continue to use this site, you are agreeing to the use of cookies. More about cookies

Überblick

ARAG SE
Niederlassung Griechenland
Stand: 31.12.2016

Gründung: 1972
Rechtsform: Niederlassung der ARAG SE
Mitarbeiterzahl: 23
Prämien: 5 Millionen Euro
Schwerpunkte: Privatrechtsschutz in den Bereich Verkehr, Beruf, Privat und Haus und Wohnung (u.a. Rechtsschutz für Angestellte im medizinischen Bereich, Polizisten, Küstenwachen und Mitarbeiter von öffentlichen Verkehrsmitteln). Firmenrechtsschutz

Kontaktdaten

Postanschrift Hauptsitz
Fidippidou 2
11526 Athen
Griechenland
Ansprechpartner
Athina Stiakaki
Telefon
+30 210 74 90 920
Fax
+30 210 77 70 368
E-Mail

Meilensteine

Gründung
Die Niederlassung der ARAG SE und wurde 1972 gegründet. Das Unternehmen startete als Experte für Rechtsschutz in Athen. Später wurden zwei weitere Standorte eröffnet - in Thessaloniki und in Patras. In den frühen siebziger Jahren waren Rechtsschutzversicherungen ein völliges Novum für den griechischen Markt, so dass den Verbrauchern das Konzept des Rechtsschutzes erst nähergebracht werden musste.

Weitere Entwicklung
In den achtziger Jahren war das erste Rechtsschutzprodukt der ARAG Griechenland, eine Police im Bereich Verkehr und Mobilität, bereits etabliert. Zudem schenkten die griechischen Verbraucher ihrer rechtlichen Situation auf dem Arbeitsmarkt mehr Aufmerksamkeit und die ARAG Griechenland nutzte diese Chance um weitere Rechtsschutzprodukte auf den Markt zu bringen. Dazu zählten Familienrechtsschutz sowie Rechtsschutz für kleinere Unternehmen. Einige Jahre später entdeckten auch andere griechische Versicherungsanbieter den Rechtsschutz für sich und boten ähnliche Produkte wie die ARAG an. Durch die langjährige Erfahrung konnte die ARAG Griechenland ihre günstige Marktposition nutzen und sich gegen die Konkurrenz behaupten.

ARAG in Griechenland heute
Als Reaktion auf die andauernde Finanzkrise brachte die ARAG als erster Anbieter entsprechende Produkte auf den Markt, die den aktuellen Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen: Wenn es beispielsweise um arbeitsrechtliche Probleme geht oder um sich ändernde Rentengesetze. Gerade Menschen, die von der Krise stark betroffen sind wie etwa Beamte des öffentlichen Dienstes (z.B. Polizisten, Feuerwehrleute oder auch Mitarbeiter des Militärs) schätzen diese Produkte. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen großes gesellschaftliches Engagement und bietet Opfern von Gewalt bzw. Mobbing an Schulen kostenlose Rechtsberatung an.