ARAG.com uses cookies to guarantee the best possible service for you. If you continue to use this site, you are agreeing to the use of cookies. More about cookies

Überblick

ARAG SE
Direktion für Österreich
Stand: 31.12.2016

Gründung: 1976
Rechtsform: Niederlassung der ARAG SE
Mitarbeiterzahl: 99
Prämien: 58 Millionen Euro
Schwerpunkte: Individuelle und modulare Lösungen für Privatkunden, insbesondere für kleinere und mittelgroße Betriebe, Gemeinden, für in Medizin und Gesundheitsberufen tätige Personen sowie Landwirte

Kontaktdaten

Postanschrift Hauptsitz
Favoritenstraße 36
1041 Wien
Österreich
Ansprechpartner
Dr. Matthias Effinger
CEO / Hauptbevollmächtigter
Telefon
+43 1 531 02 1113
Fax
+43 1 531 02 2313
E-Mail

Meilensteine

Gründung
Im Jahr 1965 werden in Österreich, ähnlich wie in Deutschland, einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen für den Rechtsschutz geschaffen. 1977 erfolgt die Gründung der ARAG in Österreich im Rahmen eines Joint Ventures zwischen dem ARAG Konzern und der „Bundesländer-Versicherung“ (später UNIQA) – unter dem Firmennamen BV-ARAG.


Weitere Entwicklung
Im Jahre 2000 löst sich dieses Joint Venture auf und der ARAG Konzern übernimmt sämtliche Anteile an dem Unternehmen. So wird die österreichische Gesellschaft eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der ARAG. 2004 steigt die ARAG Österreich in den slowenischen Versicherungsmarkt ein und nimmt dort mit ihrer in Ljubljana ansässigen Tochtergesellschaft „ARAG zavarovanje pravne zaščite d.d.“ das operative Geschäft auf. Im August 2012 werden sowohl die ARAG Österreich als auch die ARAG Slowenien in Niederlassungen der ARAG SE umgewandelt.


ARAG in Österreich heute
In einem fragmentierten Markt verfügt die ARAG in Österreich über rund 11 Prozent Marktanteil und ist überdurchschnittlich ertragsstark. Der Rechtsschutzspezialist fokussiert seinen Vertrieb auf ungebundene Versicherungsmakler und ist dort bestens positioniert. In den vergangenen vier Jahren baute das Unternehmen mit großem Erfolg eine Einheit von Inhouse-Juristen auf, die den Kunden zusätzliche Services wie Rechtsberatung oder außergerichtliche Streitbeilegung bei Fällen mit vergleichsweise geringeren Streitwerten anbieten.