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Das sagen unsere Mitarbeiterinnen aus dem Innendienst

Erfahrungsberichte von ARAG Mitarbeitern
Jacqueline Schmidt, Bereichsleiterin Produktionssteuerung

"Mutter und Führungskraft – die ARAG macht´s möglich"

Ich bin jetzt genau 20 Jahre bei der ARAG und bekleide seit 14 Jahren eine Führungsposition im Konzern. Eine weibliche Führungskraft in der IT, einer typischen Männerdomäne? Ja, auch das gibt es – und zum Glück immer öfter. Dennoch war dies zu Beginn meiner Laufbahn schon ein Thema, auch aufgrund meines Alters. Schließlich gehören einige meiner Mitarbeiter der Generation meines Vaters an.

Inzwischen hat sich das Bild in unserer Gesellschaft bekanntlich gewandelt, Frauen in Führungspositionen sind nichts Außergewöhnliches mehr. Ganz im Gegenteil: Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass sich die Kollegen freuen, andere, „weibliche“ Sichtweisen auf Dinge zu bekommen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Vieles hängt dabei auch vom Arbeitgeber ab. Und da kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass die ARAG vielen Unternehmen ein Vorbild sein kann, sowohl was die fachliche und persönliche Weiterbildung als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht. Das habe ich ganz besonders nach der Geburt meines Sohnes im vergangenen Jahr festgestellt. Die Flexibilität im Arbeitsalltag und das soziale Umfeld innerhalb des Unternehmens machen es mir leicht, meine Aufgaben als Mutter und als Bereichsleiterin der Produktionssteuerung zu bewältigen.

Die täglich wechselnden Herausforderungen und Abläufe machen meinen Job für mich Tag für Tag so spannend. Und weil mir das soziale Umfeld und der faire Umgang mit meinen Mitarbeitern am Herzen liegen, freue ich mich, bei einem Familienunternehmen arbeiten zu dürfen, das klaren Prinzipien und Werten folgt.

„Hier darf man machen!“

Wie macht man eigentlich Karriere bei der ARAG? Das Online-Magazin "The Young Professional" ging dieser Frage auf den Grund und sprach dazu mit zwei unserer Kollegen. Denn Valeska Korfmacher und Zouhair Haddou-Temsamani haben eines gemeinsam: Erfolg bei der ARAG – und nicht die Spur von Langeweile im Job. Aber lesen Sie selbst!

Young Professionals bei der ARAG
Erfahrungsberichte von ARAG Mitarbeitern
Kathrin Smeja, Hauptabteilungsleiterin Underwriting/Aktuariat

"Hier kann man etwas bewegen und gestalten"

Nach dem Studium der Wirtschaftsmathematik habe ich 2006 bei der ARAG in der Kalkulationsabteilung angefangen. Später bin ich ins Produktmanagement der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG gewechselt und seit November 2009 Abteilungsleiterin im Underwriting. Als im Januar 2013 die bisherigen Abteilungen Underwriting und Aktuariat zu einer neuen Hauptabteilung zusammengefasst wurden, um Synergien zwischen beiden Bereichen in Deutschland und auf den internationalen Märkten zu nutzen, wurde mir die Leitung dieser neuen Hauptabteilung übertragen.

In unserer Abteilung bewerten, kalkulieren und zeichnen wir außertarifliche Anfragen und sind verantwortlich für die neue Produktlinie der ARAG für Gewerbekunden. Dabei wollen wir die Bedürfnisse unserer Kunden individuell und schnell bedienen. Unsere Abteilung lässt ihr Fachwissen darüber hinaus auch in die Entwicklung neuer Produkte einfließen. Das sehr breite Aufgabengebiet und die vielen Schnittstellen zu anderen Abteilungen und insbesondere auch ins Ausland machen meinen Job so abwechslungsreich und spannend. Kurzum: Es macht mir einfach Spaß hier zu arbeiten.

Warum ich mich für die ARAG entschieden habe? Es ist die spezielle Mischung aus Familienunternehmen und einem international agierenden Konzern. Zudem hat mich die ARAG von Beginn an in meiner fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung unterstützt. So habe ich 2008 meine Aktuarsausbildung mit Unterstützung des Unternehmens beendet, habe mehrere Seminare zum Thema Projektmanagement und später dann Führungskräfteseminare absolvieren können, um schließlich nach mehreren Projektleitungen und Führungspositionen die Funktion einer Hauptabteilungsleiterin zu übernehmen.

Sie sehen also: Bei der ARAG kann man etwas bewegen und gestalten.

Das sagen unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Vertriebsteam

Steffen Hardt

Er hatte sich bei genau einem Versicherungsunternehmen als Azubi beworben. Inzwischen leitet Steffen Hardt erfolgreich eine ARAG Geschäftsstelle.

Claire Schöps

Die Möglichkeit, Zeit und Einkommen jeden Monat selber bestimmen zu können – das macht für Claire Schöps den Job im Vertrieb so reizvoll.

Tim Wildauer

Mit voller Hingabe und jeder Menge Spaß – so geht Tim Wildauer seinen Job als Hauptgeschäftsstellenleiter in Bremerhaven an.

Steffen Hardt, Hauptgeschäftsstellenleiter in Berlin

„Die Abwechslung macht den Reiz aus“

Am 1. August 1998 bin ich in der Gebietsdirektion Berlin in die Ausbildung zum Versicherungskaufmann gestartet. Zuvor hatte nach dem Abitur natürlich die Suche nach einem Ausbildungsplatz gestanden. Ich hatte mich eher bei Banken umgeschaut, weniger im Versicherungsbereich. Genau gesagt habe ich nur eine einzige Bewerbung an ein Versicherungsunternehmen geschickt – die ARAG.

Dass ich mich schließlich tatsächlich für die ARAG entschieden habe, hatte zwei Gründe. Zum einen waren es die guten Gespräche mit den damaligen Vorgesetzten, zum anderen die Empfehlung meiner Eltern, die sagten: „Versicherungen wird es immer geben“. Und spätestens nach der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich ja gezeigt, wie recht sie hatten.

Erfahrungsberichte von ARAG Vertriebs-Kollegen

Inzwischen bin ich 33 Jahre alt. Seit dem Antritt meiner Ausbildungsstelle sind zwölf Jahre vergangen. Nach Stationen in der freien Akquise als ARAG Partner direkt nach der Ausbildung, als Assistent des Gebietsdirektors und als Ausbildungsbeauftragter bin ich nun Hauptgeschäftsstellenleiter in Berlin-City.

Diesen Job möchte ich nicht mehr missen. Es ist die Abwechslung, die das Arbeiten so spannend macht. Stur am Schreibtisch zu sitzen wie in einer Behörde, das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Immer, wenn es die Zeit erlaubt, begleite ich meine Mitarbeiter zum Kunden. Nur dort hört man die Geschichten, die das echte Leben schreibt. Vom Minijobber bis zum Millionär, der für seine Hausratversicherung alleine rund 5.000 Euro im Jahr bezahlt – all diese Leute benötigen jemanden, der ihnen hilft, richtig abgesichert zu sein.

Dabei muss man das Rad nicht neu erfinden, um erfolgreich zu sein. Es kommt vor allem darauf an, sehr gut zuhören zu können – ob beim Kunden, oder beim älteren Kollegen, von dem man viel lernen kann. Schwierigkeiten aktiv angehen, das ist mein ganz persönliches Erfolgsrezept. Und zu guter letzt gilt auch in unserer Branche: „Ohne Fleiß kein Preis!“.

Claire Schöps, ARAG Vertriebspartnerin in Berlin

"Arbeitszeit und Einkommen jeden Monat selbst bestimmen"

Nachdem ich meine Ausbildung zur Bankkauffrau bei einer Bausparkasse absolviert hatte, stellte sich schnell die Frage: Was nun? Da ich bis zu diesem Zeitpunkt nur wenig gute Erfahrungen mit Versicherungen gemacht hatte, kam es mir nie in den Sinn, jemals in dieser Branche zu arbeiten. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Denn durch mein privates Umfeld hörte ich immer wieder von der ARAG. Viele Bekannte schwärmten regelrecht über das Unternehmen und die hervorragenden Verdienst- und Ausbildungsmöglichkeiten. Das ging auch an mir nicht spurlos vorüber. So bewarb ich mich kurzerhand bei mehreren ARAG Geschäftsstellen, von denen mir zwei auch sofort eine Zusage gaben.

Am 1. Oktober 2004 begann also meine Karriere bei der ARAG als Außendienstbeauftragte. In den folgenden Jahren legte ich die Prüfung zur Versicherungsfachfrau ab, wurde Hauptagentin und später Generalagentin. Ehrlich gesagt fiel mir der Wechsel von der Bank zur Versicherung leichter als erwartet. Wahrscheinlich lag das daran, dass ich in meiner Ausbildung bereits im Außendienst tätig war und es somit gar nicht anders kannte.

An meinem Job schätze ich die zum Teil unglaublichen Erlebnisse, die das Arbeiten mit unterschiedlichsten Menschen in grundverschiedenen Situationen mit sich bringt. Hinzu kommt die Möglichkeit, Zeit und Einkommen jeden Monat selber bestimmen zu können. Und dann wären da noch meine lieben Kollegen, mit denen mich inzwischen eine Freundschaft verbindet. Das alles, gepaart mit viel Fleiß, Engagement, Kreativität, Flexibilität und einer Menge Eigenmotivation, macht meinen Berufsalltag aus und den Job so reizvoll. Natürlich gibt es auch Tage, an denen nicht immer alles so rosig läuft.

Wer sich selbst gut motivieren und auf unregelmäßige Arbeitszeiten einlassen kann, dem kann ich nur raten, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Niemand sollte sich durch Vorurteile oder pauschale Kritik von seiner Entscheidung abbringen lassen. Denn nur so kann man sich davon überzeugen, dass man durch Seriosität und Kompetenz viel Spaß haben, und nebenbei ein gutes Einkommen generieren kann.

Denn sind wir doch mal ganz ehrlich: Benötigen wir nicht alle einen optimalen Versicherungsschutz?

Tim Wildauer, Hauptgeschäftsstellenleiter in Bremerhaven

„Volle Hingabe und jede Menge Spaß“

Erfahrungsberichte von ARAG Vertriebs-Kollegen

Ich arbeite seit anderthalb Jahren als Hauptgeschäftsstellenleiter in Bremerhaven. Damals hat mich ein jetziger Kollege - er ist Hauptgeschäftsstellenleiter in Oldenburg - zu diesem Schritt bewogen; er hat mich sozusagen „abgeworben“.

Ausschlaggebend waren letztlich die Perspektiven, die sich mir bei der ARAG eröffneten. In einer Führungsfunktion auf selbstständiger Basis zu arbeiten, das war schon immer mein Ziel. Und genau das konnte ich mit dem Wechsel zur ARAG verwirklichen.

Natürlich bringt Selbstständigkeit eine Menge Verantwortung mit sich. Selbstständigkeit bedeutet aber auch, Entscheidungen alleine treffen zu können, ein Team nach meinen Vorgaben und Regeln aufzustellen und meine Vorstellungen von Vertrieb umzusetzen; kurzum: es bedeutet unternehmerisches Handeln in meiner Heimatregion.

Dabei steht man nicht alleine da, sondern wird von der ARAG, die ich als ein modernes Unternehmen kennen gelernt habe, unterstützt und ermuntert, neue Wege zu gehen. So kann ich mein eigenes Umfeld und vielleicht sogar ein Stück weit die ARAG selbst, mitgestalten.

Auf dem Weg zum Erfolg sind aus meiner Sicht klar definierte Ziele besonders wichtig. Ich persönlich habe mir einen Fünfjahresplan aufgestellt. An dessen Ende möchte ich von den Ergebnissen des von mir zusammengestellten und geführten Teams profitieren. Wie ich mein Ziel erreichen will? Ganz einfach: volle Hingabe für den Beruf, ein schnelles Einfühlen in die ARAG Welt und jede Menge Spaß.

 

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ARAGcare

Im Rahmen dieses Programms kümmern wir uns verstärkt um die Themen Gesundheitsmanagement und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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